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Triathlon Naturfreunde Pöttsching

Mein erster Triathlon - eine echte Herausforderung. Weniger was das Radfahren (36km) und das Laufen (8,9km) betrifft sondern vielmehr das Schwimmen (800m). Was für den einen eine Lapalie ist für mich eine Masterleistung.

Bis dato bin ich ja immer nur Brust geschwommen, gemächlich. Seit einem Monat trainiere ich denn die erste Disziplin im Triathlon will natürlich ebenso professionell gemeistert werden wir die beiden anderen. Also Kraul statt Brust. Keine Ahnung ob sich das ausgehen wird. Im Moment wird es aber immer besser und mit Neo sieht es sehr gut aus.

Damit das Ziel auch wirklich im Kraulstil erreicht wird wurde im Training kurzfristig ein 14 Tage Schwimmblock eingeplant. Damit soll ich den Sprung Streckenschwimmer schaffen. Den letzten Schliff hohle ich mir dann Ende Juli/Anfang August im Urlaub in Kroatien.

Martin, einer aus meiner Schwimmtrainingsgruppe, hat seinen ersten Sprint in Neufeld hinter sich gebracht. 750 m in 14:10 Minuten und mir damit was vorgelegt. Diese Herausforderung nehme ich gerne an.

Wer Zeit und Lust hat den lade ich gerne ein mich anzufeuern. Ich starte für IXSOL. Der Start ist am 16.8. um 16h. Details siehe Webseite. Also haltet mir die Daumen. Ich werde dann hier bereichten.

http://www.naturfreunde-poettsching.at/triathlon2006/event/allgemeines/index.html

Wachau (Halb)Marathon 2008, 14.9.2008

www.wachaumarathon.com
www.wachaumarathon.com

Das Saisonziel für den heurigen Spätsommer rückt näher. Der Start über die Halbmarathondistanz im Rahmen des Wachau Marathon 2008. Mein Ziel dabei ist die am 30. März aufgestellt Bestleistung von 1:44 um 2 Minuten auf 1:42 zu unterbieten. Durchnittliche Zielzeit liegt bei 4:50 min/km.

Die Strecke habe ich bereits im Rahmen des Sonnwendlaufs, am 19.6.08, kennen gelernt. Auf Grund ihres Profils (eben, leicht abfallend) lässt sie schnelle Zeiten zu. Die Richtlinie für die KM Zeit sind dabei 3mmol Laktat bzw. eine HF von 160-163.

Schon vor dem Triathlon in Pöttsching gab es erste Läufe in der angestrebten Kilometerzeit. Beginnend bei 5km mit Steigerung auf 10km. Zuletzt standen Testläufe von 12-14km sowie Läufe bei 4:30 bis 10km auf dem Programm die ich sehr gut absolviert habe. Letzter Test ist am kommenden Sonntag, 07.08.08.

Die Ergebnisse der Läufe, vor allem des langsamen Dauerlaufs am vergangenen Dienstag, stimmen mich sehr positiv. Wichtig ist allerdings dass es nicht zu warm wird. Denn bei höheren Temperaturen tue ich mir mit dem Tempo noch schwer. Wenn aber alles perfekt läuft dann ist das Ziel und vielleicht ein klein bischen mehr drin. Man wird sehen.

Die aktuelle Wettervorschau ist hervorragend. Kühles Wetter, max. 18 Grad, bewölkt, möglicherweise etwas Regen. Letzerer muss nicht unbedingt sein aber sonst zeichnet sich ein ideales Laufwetter ab.

Eisbärencup 2009

Eisbärencup 2008

Die Eisbärencup Serie zählt zu den ersten Laufbewerben des Jahres mit je einem Wettkampf im Jänner, Februar und März. Diese werden zumeist für die Wettkampfvorbereitung genutzt und so finden sich hier die wirklichen Laufenthusiasten ein. 2009 nehme ich zum zweiten Mal nach 2008 an den Rennen teil und freue mich schon sehr darauf.


Die Teilnehmeranzahl ist bei dieser Laufserie überschaubar, steigt aber von Jänner bis März leicht an. Aber genau dass macht die Läufe zu einem tollen, familiären Erlebnis. Und der grosse Vorteil - man kommt sehr knapp an, läuft sich ein und dann geht es auch schon los. Für einen Freizeitsportler wie mich ist es aber ein Erlebnis in einer Reihe mit zahlreichen Spitzenathleten zu stehen, das eine oder andere Wort zu wechseln oder ein Foto zu schiessen. Letzteres bezieht sich aber überwiegend auf meine Söhne.

 

Für mich selbst war der Eisbärenlauf I im Jänner 2008 die erste Leistungsüberprüfung nach der Basisvorbereitung im November und Dezember. Ich kann mich noch gut erinnern dass ich keinen blassen Schimmer bezüglich Tempo, Leistungsfähigkeit und zu erwartende Endzeit hatte. Aber aus dem Training heraus haben wir 5:10 min. /km angepeilt mit der Möglichkeit auch 5:00 zu laufen. Und das ist sich letztlich auch ausgegangen. Ein Geisterlauf über die gleiche Strecke und Distanz im Februar sowie die Teilnahme am 3. Lauf im März haben jeweils eine um 1 Minute bessere Gesamtzeit erbracht.

 

Heute bin ich natürlich schon gespannt aber andererseits schon mit mehr Wettkampferfahrung ausgestattet. Im Moment weiss ich natürlich noch nicht wo ich im Jänner liegen werde. Aktuell ist ja das Laufen etwas hinten angestellt gewesen und entsprechend ist auch die Form. Allerdings habe ich von allen drei Sportarten gerade hier die beste Basis. Und mit dem Training von Karin sollte sich bis zum Jänner eine entsprechende Steigerung ergeben. 2008 habe ich ja alle Zielzeiten erreicht bzw. unterboten.

 

Steigerungen wie damals wird es 2009 aber eher nicht geben. Trotzdem hoffe ich auf neue persönliche Bestleistungen. Ganz besonders werden die Rennen er durch die aktive Teilnahme von Ulli und meiner Haus- und Hofärztin Riki. Die beiden trainieren bereits für den VCM 2009 und werden zweimal die kurze Strecke über 7km und einmal die HM Distanz bestreiten. Und ich freue mich schon Ihnen in der Allee entgegen zu laufen.

3. Lauf zum Eisbärencup 2009

Nach der persönlichen Bestleistung am 15. Februar, vor allem den Umständen unter denen diese trotzdem erreicht wurde und dem Training zuletzt stellt sich mir die Frage, oder vielmehr der Wunsch, nach einer - für mich - echten TOP Zeit über die 7km am 15. März, eine Woche vor dem Wien Energie HM.

 

Ich war ja am Sonntag, nach dem Lauf, mehr als überrascht über die Zeit die ich erreicht habe. Am Montag darauf begann dann der nächste Trainingsplan der sehr auf den HM am 22. März ausgerichtet ist. Karin, meine Trainerin, hat gleich zu Beginn geschrieben dass dieser Plan "zugegebener Massen" deftig ist aber dass ich das schon schaffen werde. Deftig - damit hat Sie die Tempo- und Belastungseinheiten gemeint. Zudem einen 18km Lauf mit 7km um 4:30. Und der erste Lauf war gleich am Montag nach dem 2. Eisbärenlauf.

 

Da standen am Plan 6x1km im Wechsel 4:15/4:40. Gelaufen bin ich dann teilweise 4:10er Zeiten am KM. Und es ist mir super gegangen. Eine Woche später dann das ganze nochmals, diesmal aber über 8km. Und auch der war erfolgreich. Aber nicht nur die KM Zeiten haben mich angespornt sondern auch die HF. Wobei im bereich unter 4:30 natürlich die Tagesform eine wichtige Rolle spielt aber gesetzen Fall dass es mir da sehr gut geht, frage ich mich wo über die 7km meine absolute Grenze liegt.

 

Am 4. März soll diese Frage teilweise beantwortet werden, oder vielmehr das Ziel dass ich mir vornehmen werde - auch wenn ich bereits eines im Hinterkopf habe. An diesem Tag habe ich nach gut einem Jahr wieder eine Laufergometrie. Dass ich mich stark verbessert habe, dass merke ich aus den Zeiten. Wo aber letztlich meine Schwellenwerte liegen wird sich an diesem Tag herausstellen. Und dann werde ich wissen ob mein "Traum" realistisch ist oder nicht. Ungeachtet dessen - erlaufen muss ich ihn allemal noch und das wird kein Honiglecken, egal welche Zeit am Ende raus kommt.

10. Wien Energie Halbmarathon

Wien Energie Halbmarathon
10. Wien Energie HM

In den letzten 12 Monaten gab es kein Rennen in dasich so voller Selbtsbewußtsein, Optimismus und Energie gegangen bin wie dem 10. Wien Energie Halbmarathon am kommenden Sonntag. Nicht einmal vor dem VCM war ich derart optimistisch. Und da bin ich nicht der Einzige.

 

Wurde vor einem Jahr das max. Ziel von 1:45:00 noch als überaus ambitioniert angesehen so sind wir uns nach dem Rennen am vergangenen Sonntag alle einige - das max. Ziel von 1:35:00 ist absolut zu schaffen. Vorausgesetzt dass alles passt, das Wetter eingeschlossen.

 

Die Voraussetzungen sind aber sonst überaus günstig. Am vergangenen Sonntag bin ich die 7km mit einem Schnitt vin 4:13 min./km gelaufen. In der anschliessenden Auslaufrunde in der ich meine Frau auf deren zweiter 7km Runde begleitet habe bin ich einen HF Schnitt von 140, bei einer KM Leistung von 5:35 gelaufen. Das zeigt wie gut ich bereits in Form bin und wie sehr mein Ausdauerbereich zugenommen hat.

 

Selbstverständlich habe ich mir für dieses Rennen und das Erreichen der Zielzeit von 1:35:00 eine Taktik zurecht in 2 Varianten zurecht gelegt und diese mit Karin abgestimmt. Taktisch würde das für die Runde 1 04:35/km, Runde 2+3 04:30/km bedeuten. Ich könnte auch mit 4:40 starten, Runde 2 mit 4:30 und Runde 3 mit 4:25 laufen. Um mich nicht der Gefahr eines zu hohen Anfangstempos auszusetzten werde ich mit 4:35-4:40 min/km starten und tendiere dann, je nach Verfassung in den ersten 2-3 km entscheiden welche Variante ich weiter verfolge. Im Moment tendeire ich eher zu Plan 1.

 

Damit mich meine Waden nicht wieder im Stich lassen habe ich heute noch die CEP O2 Running Kompressionssocken erstanden. Mit Ihnen und meier Wunderwaffe - Asics Gel Ds  Trainer - sollte ich meinen eigenen Erwartungen gerecht werden. Diesmal darf ich mich allerdings auf keine Experimente einlassen. Ein zu hohes Tempo zu Beginn könnte alles kaputt machen. Trotzdem werde ich mich weit vorne am Start einreihen um eine Gruppe zu finden die mein Tempo läuft und an die ich ich anhängen kann.

Vienna Man 2009

Als ich Ende Mai mit Alexander auf der Donauinsel stand und den Start zur Halbdistanz sah, lief es mir kalt den Rücken hinunter. Wie das aufbrausen des Wassers durch den Start eines Motorbootes - so lässt es sich an wenn 400 Starter in den Kraulstil wechseln. 12 Monate und gut 200 Schwimmstunden später werde ich selbst an diesem Wasserwirbel mitwirken und mich über die Hälfte der Ironman Distanz wagen.

Nach dem Marathon im letzten Jahr hätte ich, ohne das Schwimmen, diese Distanz in Angriff genommen. Möglicherweise wäre das auch gut so gewesen und auch gut gegangen weil ich, ohne Druck gestartet wäre. Trotzdem habe ich mich dann im Training immer gefragt ob ich das wirklich geschafft hätte denn ich habe mir das leichter vorgestellt. Denn was ich zu diesem Zeitpunkt nicht kannt war das Gefühl wenn man vom Rad auf die Laufstrecke geht. Und wenn ich auch damals ausdauernd und im Laufen nicht schlecht war - es wäre eine harte Nuß geworden die ich zu knacken gehabt hätte.

 

Heute, nach einem Jahr Vorbereitung, gehe ich mit großem Respekt in den Bewerb. Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt mit den drei Eisbärenläufen und dem Wien Energie Halbmarathon mußte ich schon im Training erfahren dass im Triathlon noch viele andere Qualitäten gefragt sind und speziell das Laufen einen anderen Stellenwert hat. Denn nach dem Radfahren sind die Füße schon schwerer und der Körper nicht mehr so frisch. Und da fällt das Laufen alles andere als leicht. Und eines kann man jetzt schon sagen - die 20km zum Schluß werden ein Kampf, insbesondere wenn es heiß ist. Und seit langem heißt dass Ziel dich wieder "durchkommen" denn ein Krampf ist nicht ausgeschlossen.

 

Allerdings, im letzten halben Jahr, speziell in den letzen 2 Monaten habe ich viel dazu gelernt und im Training gefestigt. Vor allem habe ich durch die Wettkämpfe Anfang Mai meinen Körper und seine Grenzen besser einschätzen gelernt. Und ich habe mich in den letzten Wochen auch sehr aktiv in die Trainingsplanung eingemischt. Sei es im Schwimmen wo ich ganz bewusst nach einem erneuten durchhänger einen Modus gefordert der mir, nach meinem Ansinnen, helfen würde oder gerade für den Wechsel Rad/Laufen das Koppelintervall. Wobei - und das ist ganz wichtig zu erwähnen - ich kann nur Feedback geben. Das für mich richtige Training darauf basierend zu erstellen braucht Menschen die eine Menge Ahnung davon haben. Und mit Karin und Tobi habe ich zwei Trainer die das perfekt beherrschen. Ohne die beiden wäre ich nicht wo ich heute stehe.

 

War bis vor kurzem das Schwimmen der Teil wo es mir an Selbstvertrauen gefehlt hat schein dies nun genau umgekehrt zu sein. Und es würde mich nicht wundern wenn am 30.5. diese Disziplin zu meiner stärksten wird. Aber auch am Rad habe ich, nicht zuletzt auf Grund der Trainingswoche und der beiden Wettkämpfe Anfang Mai, einiges zugelegt. Hier wird vor allem der Wind eine große Rolle spielen und das richtige Verhältnis zwischen Belastung und Kraftreserver die ich für den 20km Lauf brauche. Dieser sollte, eigentlich, meine Stärke sein. Aber zuletzt ist es nicht ganz nach Wunsch gelaufen. Da ich aber erholt und hoffentlich fit an den Start gehe hoffe ich dass bis dahin genügend Reserver aufgebaut werden.

 

Ganz besonders zwei Tatsachen sind es die mir helfen sollten. Zum einen meine Wettkampfstärke. Wenn ich mich wo überwinden und selbst überraschen kann dann während eines Rennens. Und die mentale Stärke die durch die Anwesenheit meiner Familie, Tobi, Karin und Andrea - die alle da sein werden - zusätzlich gestärkt wird. Und genau das bringt mich auch unter etwas unter Erfolgsdruck.

 

Langsam steigt die Anspannung und Nervosität und sie ist mit der zu vergleichen dich ich 2004 vor meinem ersten Marathon sowie 2007 vor dem Marathon in Berlin verspührt habe. Die Ungewissheit ob es mir den Zieleinlauf und damit mein nächstes Ziel reichen wird. Es wird in jedem Fall eine neue Erfahrung. Die Distanz bin ich im Trainingslager bereits annähernd gegangen. Aber unter anderen Bedingungen.

 

Heute kann ich mir daher einen Start in Klagenfurt 2010 ehrlich gesagt noch nicht vorstellen. Aber wer weiß was nach dem 30.5. ist. Danach sieht die Welt anders aus und ich bin um eine große Erfahrung reicher.

Wolfgangsee Challange 2009

Als ich mir letztes Jahr Gedanken über die Saison 2009 gemacht habe kam mir irgendwann auch die Idee eine Staffel zu bestreiten. Da meine Schwägerin eine begeisterte Mountainbikerin und Ulli eine ebenso leidenschaftliche Bergläuferin ist kam mir in den Sinn mit den beiden bei einem Xterra Triathlon zu starten. Einem Triathlon wo beide Spass haben un d ihrer Leidenschaft nachgehen können. Und ich selbst würde natürlich das Schwimmen übernehmen.

Der Vorschlag ist bei beiden sofort gut angekommen. Aber nicht nur das. Margit hat nach der Anmeldung sofort zu trainieren begonnen. Nach einem Plan aus dem Web. Und es macht ihr enorm Spass. Und meine Ulli ist ohnehin schon wieder mehr bergauf als gerade unterwegs.

 

Die Wolfgangsee Challange zählt zu den härtesten Triathlon Bewerben und ist Teil der neuen Xterra Serie. Im Bewerb gilt es 1,5km im Wolfgangsee und anschliessend 45km und 1550 Höhenmeter mit dem Moutainbike sowie anschließend 15 km in zwei Runden mit je 150 Höhenmetern. Hier ein Ausblick auf die Strecke.

 

Ich selbst habe dabei die leichteste Arbeit. Aber dafür werde ich mich diesmal verausgaben und hoffe dass ich weit vorne aus dem Wasser steige und Margit damit maximal motivieren kann. Nichts ist schöner als ganz vorne los zu fahren wenn noch viele Menschen Applaus spenden. Und diese Radstrecke hat es in sich. Extreme Steigungen aber auch Abfahrten. Margit ist so eine wirkliche Downhillerin und daran haben auch die bisherigen Kapitalstürze nichts geändert. Und - sie hat sich bereits einen Termin mit einem Kollegen von der Allianz vor Ort ausgemacht um die Strecke vorab zu besichtigen. Sehr professionell!! Ich rechne dass sie zwischen 3:30 - und 4h brauchen wird.

Und dann kommt Ulli an die Reihe. 150 HM auf 7,5 km Streckenlänge werden genau dass sein was ihr Spass macht aber insbesondere liegt. Durch ihr geringes Körpergewicht läuft sie Anstiege wie eine Gemse bergan. Da kann ich nicht mithalten. Oder konnte zumindest. Aber es ist wirklich ein Unterschied bergauf oder gerade zu laufen. Und ihr liegt ersters ganz besonders. Und ich bin sicher sie wird eine neue pers. Bestleistung aufstellen.

 

Aber generell - und darauf freue ich mich am allermeisten - zählt das gemeinsame Erlebnis einer Familienstaffel. Ein Teambewerb ist immer etwas besonderes weil man gemeinsam kämpft und arbeitet. Und dazu haben wir noch eine sehr nette Unterkunft direkt am See, gleich in der Nähe des Starts. Ja, ich freue mich auf dieses Rennen dass den Abschluss der Triathlonsaison 2009 bedeuten wird.