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		<title>Matthias Rathmayer: Latest News</title>
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		<description>Latest News</description>
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			<title>Matthias Rathmayer: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 19:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lebensfeuer Professional</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/lebensfeuer-professional.html</link>
			<description>Mit heutigem Tag bin ich von Autonom Health zertifizierter Lebensfeuer Professional. Als solcher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Mit heutigem Tag bin ich von Autonom Health zertifizierter Lebensfeuer Professional. Als solcher darf ich die Lebensfeuer Messung inkl. Coaching anbieten.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="COLOR: rgb(136,136,136)"><span style="COLOR: rgb(136,136,136)">Das Lebensfeuer ® ist innere Landkarte und Wegweiser zugleich – die Darstellung des eigenen Lebensstils und der Gesundheit als Ergebnis einer 24 Stunden EKG-Messung auf Basis der Herzratenvariabilität (HRV oder heart rate variability). Diese funktionale Leistungs- und Regenerationsdiagnostik ist neu und einzigartig in ihrer Darstellung.</span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="COLOR: rgb(136,136,136)">Mittels eines tragbaren, alltagstauglichen EKG-Gerätes wird die Herzratenvariabiliät, dieser minimal unregelmäßige Abstand zwischen den einzelnen Herzschlägen, über 24 Stunden oder auch kürzer gemessen und in der aussagekräftigen Lebensfeuer Grafik dargestellt. Schmerzlos, komplikationslos, nicht invasiv!&nbsp;Man&nbsp;bleibt im beruflichen sowie privaten Umfeld, schläft im eigenen, gewohnten Bett und lebt ganz normal&nbsp;seinen gewohnten&nbsp;Alltag. </span></p>
<p class="bodytext"><br />Ob es sich dabei um ein Feuerwerk der Vitalität oder um ein schon fortgeschrittenes Burnout-Syndrom handelt, kann objektiv dokumentiert werden – denn Ihr Körper lügt nicht.</p>
<p class="bodytext">Mehr zur Lebensfeuer Messung auf <a href="http://www.lebensfeuer.com" target="_blank" >http://www.lebensfeuer.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Zentrum des Lebensfeuer®</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/im-zentrum-des-lebensfeuerR.html</link>
			<description>Als ich meinen letzten Eintrag mit dem Titel &quot;Auf zu neuen Ufern&quot; geschrieben habe war das ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mein erster Tag als Mitarbeiter von Autonom Health hat mit einem Lauf begonnen der, ganz zu meiner Freude, viel besser ausgefallen ist als der vor zwei Tagen. Meine Vermutung dass meine Leistung, bedingt durch einen Eingriff beim Zahnarzt, stark reduziert ist bzw. dass meine HRV beeinträchtigt dadurch beeinträchtigt und ich weniger belastbar bin, hat sich bestätigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es war für mich aber nicht nur einfach ein Lauf sondern für mich ein guter Start in den Tag und ein Schritt hin zur Balance zwischen Familie,&nbsp;beruflicher Aufgabe und Sport die ich im Sinne des Home Office erst finden musste. Seit Jahrsbeginn bin ich nicht mehr fix an ein Büro gebunden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachdem ich meinen Vorstandsvertrag bei NetHotels nicht verlängert habe um einen Neubeginn zu starten habe ich von zu Hause aus gearbeitet. Und um Beruf und Privat auch gut zu trennen habe ich mir einen Plan gemacht. Mit 2-3 Schwimmeinheiten pro Woche, dazu Laufen und Radfahren, Einkaufen, Kochen und Erholungspausen rund um meine berufliche Tätigkeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das alles war aber nicht so leicht wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe rasch gemerkt dass ich ein Teamworker bin. Ich brauche die Menschen um mich und die Kommunikation. Nichst desto trotz genieße ich die enormen Freiräume dich ich nun habe. Es ist genau was ich mir während der Vorbereitung auf Marathon und Triathlon 2007-2009 so gewünscht habe. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In knapp einem Monat habe ich dann aber die letztendlich Perfekte Synergie aus allem. Ein Büro im Grünen, mit Platz für Kommunikation und Kreativität,&nbsp;einen Arbeitsweg der zum Trainingsinhalt wird (Laufen oder MTB im Wienerwald), eine dafür benötigte Duschgelegenheit, eine Garten zum chillen bzw. für ein Powernapping und vor allem eine Tätigkeit die so umfangreich, spannend und interessant ist und Menschen hilft. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich kann also Familie, Training,&nbsp;Job und Coaching vereinbaren und &nbsp;dabei meine Lebensweise und damit mein <a href="http://www.lebensfeuer.com" target="_blank" >Lebensfeuer</a> positiv verändern. Mein nächstes sportliches Ziel ist der VCM Halbmarathon bei dem ich den Tempomacher für eine sehr gute Freundin mache die den HM in sub 2h laufen will. Als Motivation für Ernst, der hinter der technischen Entwicklung des Lebensfeuer steht werde ich mich auch noch für die olympische Distanz im Juni in Wien anmelden. Alles als Vorbereitung auf mein eigentliches Ziel - sub 3:30 in Venedig.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf zu neuen Ufern!</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/auf-zu-neuen-ufern.html</link>
			<description>Nach den Dauerverletzungen der letzten beiden Jahre bin ich, dank erfolgreicher Behandlung durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im privaten ebenso wie im beruflichen Leben steht man immer wieder vor Entscheidungen. Das wesentliche dabei ist für mich stets dass man diese Herausforderungen aktiv annimmt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Vorstand und Geschäftsführer von drei Unternehmen bin ich täglich gefordert den richtigen Weg zu gehen. Dabei suche ich Entscheidungen im Vorfeld stets im Team zu klären. In einigen Fällen sind die Wege sehr klar und die Entscheidung liegt auf der Hand. Zumeist führen jedoch viele Weg nach Rom und dann musst du ohne zu zögern eine Richtung vorgeben. Oft ohne zu wissen was auf diesem Weg sonst noch auf einen zukommt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als ich im Oktober letzten Jahres massive Schmerzen im Knie bekommen habe bin ich natürlich zunächst zum Orthopäden gegangen, habe Röntgen und Physiotherapie über mich ergehen lassen und dabei geahnt dass das nicht wirklich helfen kann. Für mich war klar dass man hier der wirklichen Ursache auf den Grund gehen muss. Aus diesem Grund habe ich die Sache in eigene Hände genommen, ein MRT machen lassen (um sicher zu gehen dass der Miniskus keinen Schaden genommen hat) und einen Termin bei einer Osteopathin vereinbart.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schon nach der ersten Behandlung war klar dass ich mich richtig entschieden habe. Nämlich dafür dass die Auswirkung nicht gleich Quelle des Übels sein muss und eher auch nicht ist. Für mich lag der Grund an der Fülle der Verletzungen. Eine nach dem anderen die den Körper, die natürliche Bewegung, massgeblich beinflusst und aus dem Gleichgewicht bringt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herausgestellt hat sich dass die Leistenbruch OP zu einer Blockade in der Leistengegend geführt hat. Diese wurde mit zwei Behandlungen gelöst. Dazu habe ich ein Stabilitätsprogramm für die Fußgelenke erhalten (Beinarbeit im Wasser). Im Mai/Juni habe ich mit leichtem Laufprogramm und verstärktem Schwimm- und Radtraining begonnen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heute, 4 Monate später, bin ich in der Endphase der Vorbereitung&nbsp;für den Wolfgangseelauf.&nbsp;&nbsp;Woche für Woche habe ich Intensität und Umfang&nbsp;ganz&nbsp;langsam gesteigert und mit und meinen Körper stets beobachtet. Wie gut&nbsp;und wie lange sind die Erholngsphasen? Wie fühle ich mich nach dem Lauf und&nbsp;am Tag danach? Wie geht es meinem Knie, meinen Achillessehnen?&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit Mitte August habe ich Läufe um die 2h im GA1 begonnen. Dazwischen regelmäßiges&nbsp;Lauf ABC. Vor zwei Wochen sind die ersten längern Läufe im Wettkampftempo sowie Intervalle hinzu gekommen. Und es läuft hervorragend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mein Ziel, bis Oktober eine Form aufzubauen die wieder an ein intensives, regelmäßiges Triathlon Training mit vollen Umfängen und Belastungen zulässt, habe ich erreicht. Der Wolfgangseelauf ist für mich eine erste Formüberprüfung. Ein Trainingslauf mit Testcharakter&nbsp;als Basis für das Trainingsprogramm 2011/12 dessen Plan ich erstmals selbst&nbsp;erarbeiten werde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie schon 2007 habe ich mich auch diesmal trainingstechnisch vorbereitet. Aber mehr dazu in den kommenden Tagen. Ich bin auf jeden Fall schon voller Vorfreude auf das Training für das kommende Jahr.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Anfang an</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/von-anfang-an.html</link>
			<description>Knapp zwei Wochen nach meiner Operation habe ich heute erstmals wieder das Lauftraining...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><b>Knapp zwei Wochen nach meiner Operation habe ich heute erstmals wieder das Lauftraining aufgenommen. Am Plan standen 45 Minuten regeneratives Laufen um zu sehen wie es mir in der Bewegung, insbesondere mit den Stößen die bei jedem Schritt entstehen, geht. Denn wenn auch die normale Bewegung nach der Operation kein Problem war, waren Erschütterungen Anfangs noch schmerzhaft.</b></p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Woche selbst hat jedoch bereits mit zwei Trainingseinheiten am Ergometer begonnen. Für mich ist das heuer ein Neubeginn denn Seit der Kreuverletzung Ende August habe ich nur mehr mit stark reduziertem Umfang trainiert. Insbesondere auf Grund der Achillesfersen Probleme hat darunter das Lauftraining gelitten. Im Grunde habe ich nur zwei Wochen Für den Sie &amp; Er Lauf einige Einheiten Ende Oktober/Anfang November eingeschoeben und danach wieder pausiert. Mit 2-3 Schwimmeinheiten pro Woche habe ich mich im Herbst dennoch fit gehalten. Nach einer Tablettenkur ab Mitte November habe ich dann meine Achillesferse in Griff bekommen und nach Bestätigung der Diagnose eines Leistenbruchs leichte Trainingseinheiten gelaufen um den Stoffwechsel wieder anzukurbeln.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ich habe in dieser Zeit aber doch einiges von der Form die ich bis Mitte des Vorjahres aufgebaut habe eingebüßt. Wieviel es tatsächlich ist kann ich im Moment schwer sagen. Dass wird sich in den nächsten 1-2 Monaten herausstellen. Gefühlsmäßig bin ich was die Grundlagenausdauer betrifft jedoch im Bereich in dem ich das professionelle Training 2007, nach dem Berlin Marathon, aufgenommen habe. Allerdings, das habe ich zuletzt am Tag vor der OP gemerkt, gibt es eine Fülle an Faktoren in denen ich wesentlich weiter als damals bin. Die allgemeine Belastbarkeit und Kraft, mein Laufstil, Wasserlage und Technik an Land und im Wasser.</p>
<p class="align-justify">Auch wenn ich es natürlich langsam angehen muss kann ich trotzdem höhere Umfänge und Intensitäten gehen als ich es damals konnte. Am besagten Tag vor der OP bin ich seit langem wieder einmal länger als 60 Minuten&nbsp; gelauen. Gesamt waren es 1:45h und das im Schnee. Ich hätte noch weiter laufen können und hatte am Tag darauf keinen Muskelkater oder sonstige Beschwerden. Aber nicht nur damals, sondern vor allem während der ersten Tage nach der OP habe ich gemerkt wie gut die Prozesse in meinem Körper funktionieren. Insbesondere die Regenerationsprozesse bei denen der Körper Verletzungen ausheilt und Zellen wiederherstellt. Es war spührbar wie rasch ich mich erholt habe. Belastungen die am Vorabend noch gemschmerzt haben waren am Morgen danach nicht mehr vorhanden. Die Schmerztabletten habe ich bereits 3 Tage nach der OP halbiert und weitere 3 Tage später zur Gänze weggelassen.</p>
<p class="align-justify">Mit der Freigabe für das Radtraining bei 100/110 Watt durch meinen Chirurgen am Freitag vor einer Woche at für mich ein neuer Trainingsabschnitt begonnen. Ursprünglich hat es danach ausgesehen als müsste ich bis zu den emesterferien pausieren. Jetzt kann ich aber danach bereits das Training wieder voll aufnehmen und die Zeit davor dazu nutzen den Körper an die Bewegung zu gewöhnen. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Am Dienstag und Donnerstag bin ich somit erstmals seit langem wieder auf dem Ergometer im Fitnesscenter gesessen. Zunächst 45 min. und dann eine Stunde. Mit wenig Widerstand und einer Trittfreqzenz von durschn. 85 UPM. Im&nbsp; Moment muss ich noch eher aufrecht sitzen. Andernfalls hätte ich beim Aufrichten noch Schmerzen. Aber die Bewegung selbst bereitet mir keinerlei Probleme. Kraftmäßig sehe ich hier aber einen Nachholbedarf.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Mit 21.1. - also 14 Tage nach der OP - hatte ich das Go für eine volle Belastung. Ausgenommen intensives Muskelkrafttraining. Aber alle Sportarten sowie ein vernünftiges Rumpfkrafttraining sind wieder erlaubt. Da Ulli für heute einen 3h Lauf auf ihrem Plan hatte bin ich mit ihr mitgelaufen. Vergenommen habe ich mir 30-45 Minuten, je nachdem wie es mir gehen würde. Geworden sind es dann lockere, herrliche, befreiende 50 Minuten. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Am kommenden Dienstag startet dann der letzte Test innerhalb der Triathlon Sportarten - das Schwimmen. Werde da noch alleine sein und mit dem Pull beginnen. Wenn das gut geht werde ich sehen wie es ohne geht. Würde mich aber nicht wundern wenn ich da noch leichte Schmerzen hätte weil gerade beim Schwimmen für eine gute Wasserlage notwendige Körperspannung den operierten Bereich am meisten beansprucht. Für kommenden Donnerstag ist dann seit langem wieder ein gemeinsames Training mit den anderen Triathleten geplant. Und darauf freue ich mich ganz besonders. Auch wenn ich hinten nach sein werde. Gerade hier werde ich eine ganz besonderen Ansporn für den Trainingsbeginn finden.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Denn eines ist klar - einiges muss auch hier neu erarbeitet werden und im Wasser tue ich mir da immer am Schwersten. Allerdings - ich habe Zeit, nichts läuft mir davon. Ich kann mich in Ruhe auf den Sommer vorbereiten. Das einzige<br />Ziel dass ich im Schwimmen für heuer habe sind die 400m in 7:20 min für den Aufnahmetest im Rahmen der Triathlon/Duathlon Trainerausbildung am 17. September. Aber bis dahin bin ich sicher wird mich Tobi soweit bringen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Jetzt gilt es Ziele 2010 neu zu planen und das Training darauf auszurichten. Und auf diese Weg könnt ihr mich wieder begleiten. Hier im Tagebuch und live bei den Trainingswettkämpfen. Ich bin wieder da und bald wieder zurück!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Anlauf ins neue Jahr</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/mit-anlauf-ins-neue-jahr.html</link>
			<description>Leider ist die letzte Untersuchung nicht ganz so gelaufen wie ich es erhofft habe. Mit der Diagnose...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Mein nächster und für 2010 wichtigster Wettkampf ist also am 7. Jänner Vormittag. Je nach Ausgang der OP wird sich der weitere Verlauf für mein Training selbst ergeben. Jetzt gilt es für mich, mich selbst physisch wie psychisch auf diesen Termin vorzubreiten.&nbsp;Und aus diesem Grund&nbsp;bin ich heute nach 3-wöchiger Pause wieder ins Training eingestiegen. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Pause&nbsp;habe ich mir selbst zur erneuten Behandlung der Achillessehne verpasst. In dieser Zeit habe ich zwei Wochen Tabletten gegen die Entzündung genommen und noch eine Sicherheitswoche angehängt. Auf Anraten von Verena &amp; Co. habe ich auch noch Geleinlagen zur Erhöhung und Schonung von Ferse und Achillessehne gekauft. Allerdings war ich von der Kompetenz der Mitarbeiter beim Bständig Sport in Wien entäuscht. Denn auf meine Anfrage konnten sie mir nicht gleich das richtige Produkt herausfinden. Das musste ich dann selbst machen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In erster Linie geht es in der Vorbereitung vorab darum den Stoffwechsel wieder anzukurbeln damit Regeneration und Heilung nach der OP rasch verlaufen. Aber auch darum nicht noch mehr Zeit zu verlieren und den Schwung der Anfangsphase in den Jänner 2010 mitnehmen zu können.&nbsp;Achten muss ich vor allem auf den Leistenbruch&nbsp;was aber ohnehin in diesem Prozess kein Problem ist da die ersten Läufe locker von statten gehen um Bindegewebe und Sehnen erneut an die Beanspruchung&nbsp;zu gewöhnen. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Und so habe ich heute einen lockeren 45 minütigen Dauerlauf mit einer HF von 135 absolviert. Die Erhöhung der Ferse durch die Gel-Einlagen habe ich deutlich gespührt, aber nicht als unangehm oder stöhrend empfunden. Es war ein lockerer, leichter Lauf bei dem ich mich sehr wohl gefühlt habe. Und der leicht einetzende Schneefall hat das seine dazu getan dass es ein schönes Lauferlebnis wurde. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In den letzten Wochen habe ich den Sport sehr vermisst und insofern bin ich froh dass es wieder los geht. Allerdings habe ich gelernt dass es wichtig ist auch einmal los zu lassen und sich und seinem Körper Zeit zu geben wenn es notwendig ist. Mit Gewalt gegen Wiederstände, welcher Art auch immer, weiter zu trainieren bringt wenig. Auch auf die Gefahr hin etwas zu verlieren - letztlich kommt man - nud da bin ich sicher - rascher und besser voran als würde man mit Brachialgewalt weiter trainieren. Die Geschichte&nbsp;des Triathleten&nbsp;Andreas Niederlich die ich im letzten Jahr gelesen habe, hat mir diese Erkenntnis nur allzu deutlich vor Augen geführt. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ich vergleiche das mit einem im Matsch oder Schnee festgefahrenen Auto. Die einen geben Vollgas wobei sich das Auto immer fester in den Boden frist und letztlich gar nichts mehr geht. Die anderen gehen vom Gas, schieben zurück, suchen einen neuen Anlauf in einer neuen Spur und fahren sanft an. Trotz Zeitverlust erreichen Sie ihr Ziel rascher und mit weniger Abrieb als die Anderen. Zugegeben - ich habe&nbsp;Angst&nbsp;Terrain zu verlieren&nbsp;und habe natürlich von der Form die ich im Mai hatte viel abgegeben. Aber der Körper speichert&nbsp;mehr als wir denken und ich bin sicher dass ich das Ziel Marathon sub 3:30 heuer noch erreichen kann. Und wie ich heute gesehen habe ist es gar nicht so schlimm!</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Kommende Woche werde ich auch das Schwimmtraining wieder aufnehmen und wenn es geht die eine oder andere Einheit am Ergometer absolvieren. Nur das Krafttraining werde ich vorab lassen. Nach der OP hoffe ich auf eine von der KK &nbsp;bezahlte Physiotherapie zum schonenden Aufbau, insbesondere der Rumpfmuskulatur. Wie es dann wirklich weiter geht werde ich nach dem 7.1. entscheiden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coming Back</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/coming-back.html</link>
			<description>Seit meinem letzten Tagebucheintrag ist sehr viel geschehen. Hochwasser, Urlaub, Rückenverletzung,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><b>Seit meinem letzten Tagebucheintrag ist sehr viel geschehen. Hochwasser, Urlaub, Rückenverletzung, akute Achillessehnen Entzündung. Nach der Wolfgangsee Challange habe ich, mit Ausnahme des SIE&amp;ER Laufs kein Rennen mehr bestritten. Zudem ist vor zwei Wochen noch eine Leistenverletzung dazu gekommen. Seit wenigen Tagen geht es aber wieder aufwärts. Ich fühle mich immer besser und vor allem nahezu ohne Schmerzen. Die Zeit für ein &quot;Come Back&quot; naht und damit auch die Lust dieses Tagebuch weiter zu führen.</b></p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Es ist natürlich schwer alles auf einemal zu erfassen. Da mein Training aber im Moment noch nicht so voll beginnt werde ich mehr Zeit verwenden die Geschehnisse der letzten Monate nachzutragen. Denn da gibt es so einiges zu berichten. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Einige Berichte wie über das Hochwasser fehlen ja und die waren durchwegs mit Höhen und Tiefen gespickt. Ganz allgemein war der Herbst kein wirklich guter. Geplagt von Verletzungen im Kreuz, den Achillessehnen und zuletzt in der Leiste bin ich kaum zum trainieren gekommen. Ausgenommen davon natürlich das Schwimmen. Und hier habe ich wirklich einen Fortschritt gemacht. Zuletzt ist sich aber auch das zeitlich nicht immer ausgegangen.</p>
<p class="align-justify"><br />Seit wenigen Tagen sind die Verletzungen allesamt jedoch am abklingen und ich beginne langsam wieder an ein regelmäßiges Training zu denken. Das wird in jedem Fall ein Neubeginn denn ich habe mich entschlossen mir ab sofort meinen Trainingsplan selbst zu schreiben. Eine Entscheidung die ich in einem Gespräch mit meiner bisherigen Trainerin, <a href="training/trainer.html" >Karin Haußecker</a>, getroffen habe. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In den nächsten Tagen wird feststehen in welchem Umfang ich starten kann. Insbesondere wegen der Achillessehene. Wahrscheinlich werde ich zu Beginn mehr Einheiten auf dem Ergo mit geringerem Wiederstand und hoher Frequenz fahren und nur eine Laufeinheit pro Woche absolvieren. Zudem möchte ich die Krafteinheiten verstärken.</p>
<p class="align-justify">So hoffe ich dass die letzten Untersuchungen gut verlaufen und ich alsbald wieder am frühen Morgen Laufen und Schwimmen gehen kann. Haltet mir die Daumen.</p>
<p class="align-justify">Das Foto stammt übrigens von einer Kanufahrt auf der Thaya. Sehr empfehlenswert. Bericht folgt selbstverständlich.</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefährliche Zähne</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/gefaehrliche-zaehne.html</link>
			<description>Dass ein Zahnkranz auch gefährlich sein kann war mir bis dato nicht ganz klar. Seit dem Wochenende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><b>Dass ein Zahnkranz auch gefährlich sein kann war mir bis dato nicht ganz klar. Seit dem Wochenende weiß ich das. Allerdings gehört auch eine gehörige Portion &quot;Ungeschick&quot; dazu um diese Erfahrung zu machen.</b></p>
<p class="align-justify"><b></b></p>
<p class="align-justify">Vor meinem Aufbruch nach Mariazell am gestrigen Samstag, habe ich das Rad früh Morgens aus dem Keller geholt. Und wie es so ist, steht einem immer dann, wenn man besonders leise ist, jede Menge &quot;Lärmutensilien&quot; im Wege. Als ich das Rad nach oben getragen habe war mir in diesem Fall der Mistkübel im Weg.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Normalerweise schiebe ich das Rad nach vor. Diesmal habe ich befürchtet dass ich dann an den Kübel stoße und Ulli aufwecke. Und so habe ich das Rad einfach quer darüber gehoben. Kein Problem bei einem Rennrad und dessen Gewicht einer Feder gleicht. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Allerdings sollte man dabei bedenken dass, wenn man eine Stiege hoch steigt. das Knie auch genügend Bewegungsfreiheit braucht. Und genau das habe ich nicht getan. Statt dessen habe ich auf der letzten Stufe das Knie hochgezogen, mit einem entsprechenden Zug und direkt in den großen Zahnkranz befördert. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Dass Ergebnis - drei Einschnitte und viel Ärger wegen der Dummheit. Zum Glück sind die Schnitte nicht all zu tief. Habe es bluten lassen und mit Desinfektionsspray besprüht. Und da ich erst vor geraumer Zeit eine Tetanusspritze wegen der geschnittenen Zehe bekommen habe bin ich auch so gut versorgt. Schmerzen oder Behinderungen habe ich keine und so bin ich gleich danach zu meinem Trip nach Mariazell aufgebrochen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mariazell &amp; 1414 HM</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/mariazell.html</link>
			<description>Für die Vorbereitung auf Saalfelden gilt es insbesondere Höhenmeter auf dem Rad zu sammeln. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify"><b>Für die Vorbereitung auf Saalfelden gilt es insbesondere Höhenmeter auf dem Rad zu sammeln. In Saalfelden erwarten mich auf der gesamten Radstrecke (80km) gesamt 808 HM. Vergangenes Wochenende habe ich diese Zahl auf einem 53km Stück schon erreicht. Für dieses Wochenende habe ich mir aber ein Ziel ausgesucht, dass ich schon lange einmal anfahren wollte - Mariazell.</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="align-justify">Pünktlich um 6h war Tagwache. Die Abfahrt habe ich für 7h geplant. Gleich nach dem aufstehen habe ich mich gestärkt. Kaffee, zwei Scheiben Brot mit Marmelade und Wasser. Danach wurden der Rucksack gepackt und das Rad aus dem Keller geholt. Nicht ohne Folgen wie hier bereits zu lesen war. Trotzdem bin ich fast rechtzeitig abfahrbereit gewesen und kurz nach 7h Früh, bei 15 Grad Aussentemperatur und strahlendem Wetter,&nbsp;gestartet.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Als Strecke habe ich die Tour über Kleinzell, Kalte Küche und das Gschaid gewählt. Also nicht über Annaberg/Josefsberg. Letztere kenne ich, das Gschaid war mir aber vom Profil her nicht bekannt, ich wurde aber vorgewarnt. Zurecht wie sich herausgestellt hat.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Vorraussetzungen für die Tour waren, vor allem was das Wetter betraf, optimal. Am Morgen war es noch angenehm kühl aber so dass man bereits kurz fahren konnte. Von Innermanzing bin ich über die Laaben auf die Klammhöh gefahren. Die erste Steigung des Tages. Mit 308 HM aber gut zum Aufwärmen geeignet. Wie ich überhaupt geplant habe zu Beginn ruhig und nicht zu flott los zu fahren um bis zuletzt Kraft zu haben.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Von der Klammhöhe geht es dann hinunter nach Hainfeld. Eine schöne, nicht allzu kurvenreiche, Abfahrt wo gut die Hälft mit getreten wird. Unten in Hainfeld bin ich in einen leichten Nebel gestochen. Angenehm nach dem ersten Anstieg. Über die Hauptstrasse ging es bis zum Ortstende. Und ich habe mich sehr gut gefühlt, konnte ein gutes Tempo fahren ohne mich anzustrengen. Es ging sehr locker dahin.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach dem Ortstende bin ich dann Richtung Kleinzell abgebogen. Die Strecke geht Anfangs noch eben dahin, steigt aber relativ bald leicht an. Dieser leichte Anstieg führt bis wenige KM vor der kalten Küche. Daher kann man auch hier gut Tempo machen. Die Kalte Kuchl bedeutet dann die Hälfte der gesamten Strecke. Diese hatte ich nach 2h erreicht. In der kalten Kuchl campieren jedes Jahr viele Motorradfreaks rund um drei Naturteiche. Auf Grund der kurvenreichen Strecke ist diese bei den Bikern sehr beliebt. Zu der Zeit als ich gefahren bin sind viele allerdings erst augefwacht. Insofern hatte ich die Straße überwiegend für mich alleine.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Perfekt für die nachfolgende Abfahrt nach St. Agyd im Neuwald - im Anschluss an eine letzte, heftige, Steigung. Denn die Abfahrt hatte es in sich, enge, teilweise verengende Kurven. Der Strassenbelag oft unruhig, löchrig und da und dort Rollsplitt. Und wenn man mit 50km/h nach unten fährt dann will man nicht unfreiwilig vom Rad. Da ich aber mehr oder weniger allein unterwegs war konnte ich die Straßenbreite ausnutzen und die Abfahrt genießen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Nach St. Agyd beginnt dann die Anfahrt zum Gschaid. Und auch dieser Streckenabschnitt geht stetig, wenn auch leicht, bergan. Kurz vor dem letzten Anstieg dann die Tafel mit der Verheißung: 2,5km - 10% Steigung. Wobei - sieht nicht so schlimm aus und ist es normal auch nicht, allerdings - man ist an diesem Punkt schon viel geklettert und die Abfahrten sind wesentlich kürzer, nicht nur von der Zeit sondern auch von der Strecke. Und so gewinnt der Begriff &quot;Kraftausdauer&quot; enorm an Bedeutung. Und genau hier habe ich meine Grenzen bemerkt. Ich war allerdings nicht allein. Zwei weiteren ist es ebenso ergangen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Puls ist auf 165 hoch geschossen. Teilweise bin ich im Wiegetritt gefahren. Leichte Krampfanzeichen waren in der seitlichen Wade sowie im Kniebereich zu bemerken. Und die Sonne hat mittlerweile kräftig herunter gebrannt. Kurz - es war heftig und ich war erleichtert als ich den obersten Punkt erreicht habe. Allerdings habe ich im Glauben geirrt dass es jetzt entsprechend abwärts geht. Statt dessen war es über einige Kilometer ein stets berab/bergan. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Dann aber die lang ersehnte Abfahrt und eine lange, zumeist leicht abfallende Strecke bis kurz vor Mariazell. 20km lagen noch vor mir und&nbsp;erstmals war eine Zeit unter 4h im Bereich des Möglichen. Am Vortag habe ich mit 4-5h gerechnet, weil ich nicht sicher war wie es mir gehen würde. Ab jetzt ging es jedoch im Schnitt mit 35 km/h (spitzten bis 38 km/h) dahin. Allerdings nicht ohne kräftig in die Pedale zu treten. Aber das Ziel war ja nahe.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Und dann - der letzte Anstieg und der war heftig. Aus meiner Sicht noch steiler als das Gschaid. Und das haben mir auch andere bestätigt. Umso mehr war ich verwundert wie gut ich diesen letzten Abschnitt genommen habe. Die letzten 20km konnten sich meine Beine &quot;ausruhen&quot;. Einzig - man sieht nicht wo das Ende ist. Dann ein Glockenläuten - Halleluja!! dachte ich. Doch es war nur das Kloster von Karmel. Und noch 3 Kehre klettern. Dann war ich oben. Jetzt konnte es nicht mehr weit sein.</p>
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<p class="align-justify">Und nach ca. 200m dann die Tafeln des Parkleitsystems. Jetzt noch ein letzter Antritt und dann habe ich die Ortstafel bei 3:58 erreicht und bin nach gesamt 1.414 HM an meinem Ziel angelangt. Müde aber nicht erschöpft. Nur laufen würde ich jetzt nicht mehr wollen.</p>
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<p class="align-justify">Vor der Basilika angelangt habe ich mir ein williges Opfer ausgesucht um ein Foto von mir machen zu lassen. Allerdings mit meinem I-Phone und somit spielten auch Alter und technische Fähigkeiten eine gewichtige Rolle. Und so hat es dann doch geklappt. Im Anschluss daran habe ich beim Billa eingekauft und mir auf einer Bank Semmerl, Mars, Banane und einen Liter Flüssigkeit einverleibt. Und dabei war ich in guter Gesellschaft denn rund um mich waren viele Radfahrer mit ihren Rennmaschinen vor Ort. Und deren Wewehchen wie Speichenbruch, gerissene Schaltseile etc. </p>
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<p class="align-justify">Wenig später sind Ulli und die Kinder mit dem Auto eingtroffen um gemeinsam auf die Bürgeralm zu fahren und von dort zu Fuß nach unten zu gehen. Und als wir am Abend in Innermanzing eingetroffen sind haben wir uns alle noch schnell ins Pool geschmissen. Und ich konnte gedanklich nochmals den herrlichen Tag revue passieren lassen und das Gefühl genießen dass ich in meinem Training wieder ein Stück weiter gekommen bin.</p>
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<p class="align-justify">Bis Saalfelden ist es zwar nicht mehr weit aber langsam steigt die Hoffnung dass ich doch noch soweit komme um ruhigen Gewissens an dem Rennen teil nehmen zu können. </p>
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			<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Temporausch</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/temporausch.html</link>
			<description>Gestern war es wieder soweit. Da die Genesung meiner Zehe in den letzten Tagen rasch voran...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ich hatte einige Holzstaffeln für das Bienenhaus zu befördern und so hat mich mein Schwager, mit einem Anhänger, von zu Hause abgeholt und mir geholfen. Da das Wetter perfekt gepasst hat habe ich mir nur die Radsachen mitgenommen um danach mit dem Rennrad nach Wien zurück zu fahren. Nachdem wir alles abgeladen hatten habe ich mich umgezogen und fertig gemacht.</p>
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<p class="align-justify">Das Anziehen der Radschuhe blieb - wie gehofft - schmerzfrei und damit stand dieser Einheit nichts mehr im Weg. Allerdings - auf dem Himmel über Wien türmten sich auf bereits mächtige Gewitterwolken auf und denen wollte ich nicht wirklich begegnen. Also war das Ziel klar - auf dem schnellsten Weg nach Wien zu kommen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Strecke von Innermanzing begünstigt dieses Vorhaben denn mit 3 Ausnahmen - die haben es allerdings in sich - geht die Strecke überwiegend bergab. Die erste Ausnahme kam nach 5 km. Ein Anstieg den ich mit&nbsp;kleiner Übersetzung und hoher TF genommen habe. Auf der anderen Seite ging es dann richtig bergab und mit Tempo 53 - ohne Antritt - nach Eichgraben. </p>
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<p class="align-justify">Am Ende des Ortes dann die zweite Steigung nach Rekawinkel. Und ich war erstaunt wie flüssig ich diese genommen habe. Auch hier wie zuvor&nbsp;kleinste Übersetzung und hohe Frequenz. Ab Rekawinkel geht es dann leicht abfallend bis nach Wien. Von hier bin ich immer zwischen 37/40 km/h gefahren. Die HF war etwas erhöht aber zum einen war es ordentlich warm und zum anderen hat mich einfach der Geschwindigkeitsrausch gepackt. Denn es war ein absolut tolles Gefühl so dahin zu rauschen. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">In Wien ging es nur etwas langsamer weiter aber wenn du in der 30er Zone die Speedmessung mit &quot;sie fahren 37&quot; aufblitzen siehst und so manchen Passanten überraschst dann setzt man schon einen Grinser auf.&nbsp;Dafür geriet ich mitten in einen Mückenschwarm. Auf meinen Helm hat es geprasselt als würde es hageln. Und meine Hände waren mehr schwarz den fleischfarben.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Am coolsten war dann aber das Gefühl den Flötzersteig bergab. Da ist ein Autofahrer langsam von hinten herangekommen und hat 2-3 Mal ungläubig auf den Tacho geschaut. Nun, ich weiß schon dass bei den großen Touren teilweise der doppelte Speed gefahren wird. Aber für mich war es schon sehr lässig und ein Genuss.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Am erfreulichsten war jedoch wie gut ich diese Fahrt vertragen habe. 38 km in 1:17h ist nicht so schlecht. Und vor allem war die Kraft auf den Steigungen da und hätte mir auch am Ende nicht gefehlt. Das stimmt mich für die Wiederaufnahme des intensiven Trainings für Saalfelden sehr zuversichtlich. Jetzt darf ich nur nicht übertreiben. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sturmflut</title>
			<link>http://matthias-rathmayer.at/no_cache/news-details/artikel/sturmflut.html</link>
			<description>Dass wir der Natur nicht ebenbürtig sind wird uns dieser Tage wieder ganz besonders bewußt. Darum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Die Bilder sind innerhalb von 24h aufgenommen worden und zeigen den Wasserstand des Laabenbach neben unserem Haus. Was normal ganz leicht dahinplätschert wird binnen weniger Stunden zum reißenden Strom. Und daran sind wir natürlich zu einem hohen Maß mit verantwortlich.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Wir können natürlich die Wildbachverbauungen nicht allein rückgängig machen. Aber wir können grundsätzlich dafür Sorge tragen dass wir die Natur schützen und uns ihr anpassen. Für die einen heißt das nicht an gefährlichen Stellen zu bauen oder Holz mit Bedacht zu schlägern. Für uns selbst in jedem Fall die Natur zu schützen. Ich will jetzt aber keinen Vortrag halten. Nur einmal aufzeigen. Wir selbst hatten Glück im Trockenen zu bleiben. Unweit von uns war das leider nicht so. </p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Sonst hat dieses Wochenende gut begonnen. Ich bin noch am Donnerstag Abend mit dem Mountainbike unterwegs gewesen und heute 90 min. auf dem Ergometer gesessen. Die Leistung hat mich dabei positiv überrascht. Ich habe scheinbar nichts verloren. Im Gegenteil - die Ruhe hat mir Kraft gegeben. Insofern freue ich mich auf die erste Einheit mit dem Rennrad seit dem Unfall auf der Neuen Donau. Das wird kommenden Dienstag sein. Da fahre ich von Innermanzing nach Wien.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Und jetzt werde ich mich noch ein wenig vor unser Haus setzten und die Ruhe genießen.</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 17:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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